Verkehrsunfall mit Verletzten

Schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn überlebt

Datum: 
Freitag, 5. Mai 2006 - 4:18
Am Freitag, den 05.05.2006, wurde die Feuerwehr Haar gegen 02:18 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A99 in Höhe der Ausfahrt Hohenbrunn alarmiert.Beim Ausrücken wurde zusätzlich die Feuerwehr Vaterstetten verständigt, da ein Teil der Fahrzeuge der Feuerwehr Haar seit Stunden bei einem Großbrand in Kirchstockach im Einsatz befanden. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge bot sich den Einsatzkräften folgendes Bild: Ein Sattelzug war mit hoher Geschwindigkeit in eine Baustellenabsperrung der Autobahnmeisterei auf einen Sicherungsanhänger aufgefahren, schob diesen vor sich her und auf einen zweiten Sicherungsanhänger, der noch an einem Zugfahrzeug angekuppelt war.Das besagte Blechknäuel rutschte über die Böschung und schob sich ca. 20 Meter in das angrenzende Dickicht. Dort angekommen konnte der italienische Lenker sich zunächst selbst über die Dachlucke in Sicherheit bringen, von wo er dann mit der Drehleiter gerettet werden konnte. Nachdem der Brandschutz sichergestellt war mussten in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Vaterstetten zunächst 8 Bäume und zahlreiches Dickicht mit Motorsägen entfernt werden. Aus dem beschädigten Fahrzeugtank sickerte Dieselkraftstoff auf das Erdreich und die Ladung, 20 t Marmelade in Großfässern zu je einer Tonne, lagen, durch die Wucht des Aufpralls durch die Seitenwand auf die Böschung geschleudert, bis zu 100 m weit verteilt. Zur Bergung der Ladung war eine Zeitweise Totalsperrung der A99 notwendig. Nach Beendigung der notwendigen Aufräumarbeiten und der Inaugenscheinnahme durch das zuständige Wasserwirtschaftsamt konnte die Autobahn am Morgen wieder freigegeben werden.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A99

Datum: 
Sonntag, 12. Januar 2003 - 13:35
In den Mittagsstunden des Sonntages kam es auf der A99 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen dem Rasthof Vaterstetten und dem Kreuz München Ost zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem mehrere Pkw und ein Kleinbus beteiligt waren.Um 12.35 Uhr wurde die Feuerwehr Haar alarmiert, weil die Fahrzeuge in Folge eines Staus ineinander gefahren waren. Die Anfahrt von der Einfahrt Haar gestaltete sich schwierig, da einige leichtere Unfälle mit Blechschäden und eine nicht freigehaltene Rettungsgasse den Einsatzkräften den Weg versperrten.An der Einsatzstelle fand die Feuerwehr einen stark deformierten Kleinbus vor, in dem zwei Personen auf der Rücksitzbank eingeklemmt waren. Die Schwerverletzten mussten von den Kräften der Feuerwehren Feldkirchen und Haar mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit werden. Noch im Fahrzeug wurden die beiden Frauen von mehreren Notärzten versorgt. Nachdem das Dach des Kleinbusses entfernt worden war, konnten die Verletzten schonend aus dem Auto gehoben werden. Ein ebenfalls schwerverletztes Kleinkind wurde mit einem Rettungswagen in eine Münchener Kinderklinik transportiert. Im Mannschaftsbus der Feuerwehr Haar wurden während der Rettungs- und Aufräumarbeiten einige unter Schock stehende leichtverletzte Personen vom Kriseninterventionsteam (KIT) betreut. Die Feuerwehren aus Hohenbrunn und Vaterstetten übernahmen die Absicherung und Ausleitung des Verkehrs an der Einfahrt Haar. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100.000 Euro. Von der Feuerwehr Haar waren 45 Einsatzkräfte über drei Stunden im Einsatz die Autobahn blieb in Fahrtrichtung Nürnberg mehrere Stunden komplett gesperrt.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A99

Datum: 
Mittwoch, 4. September 2002 - 4:07
In den frühen Morgenstunden kam es am Mittwoch auf der A 99 in Richtung Salzburg kurz vor der Anschlussstelle Hohenbrunn zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem ein LKW sowie zwei PKW beteiligt waren. Der LKW mit Anhänger war aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Der Anhänger riss von der Zugachse ab und kam quer auf der Fahrbahn zum Liegen. Zwei nachfolgende PKW konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhren in den umgestürzten Anhänger. Der LKW-Fahrer wurde aus seinem Führerhaus herausgeschleudert und schwer verletzt. Die Fahrer der beiden Personenwagen erlitten ebenfalls schwere Verletzungen. Um 04.07 Uhr wurde die Feuerwehr Haar zu dem Verkehrsunfall alarmiert. 28 Einsatzkräfte leisteten gemeinsam mit den eintreffenden Kräften des Rettungsdienstes Erste Hilfe und leuchteten die Unfallstelle aus. Parallel wurde ein provisorischer Landeplatz für den Rettungshubschrauber vorbereitet, da ein Verletzter noch in der Nacht schnellstmöglich in eine Klinik geflogen werden musste. Bei dem Unfall wurden insgesamt fünf Personen zum Teil schwer verletzt. Die Kräfte der Feuerwehr Haar öffneten die Ladebordwände des LKW und des dazugehörigen Anhängers, um ein Umladen der Ladung zu ermöglichen. Damit war die Arbeit für die Feuerwehr beendet, und die Einsatzstelle wurde an das nachalarmierte Technische Hilfswerk übergeben. Bis ca. 08.00 Uhr war die Autobahn in Fahrtrichtung Salzburg total gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A99

Datum: 
Samstag, 6. Juli 2002 - 10:15
Am frühen Morgen des Samstags kam es auf der A 99 bei Haar in Richtung Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall an dem unter anderem auch ein Reisebus beteiligt war.Um 8:15 Uhr wurde die Feuerwehr Haar alarmiert, weil auf der Ostumgehung ein Reisebus aus Franken auf mehrere PKWs aufgefahren war. Durch den Aufprall wurde auch ein Kleintransporter in die Mittelleitplanken geschleudert. In einem PKW wurde eine Frau schwer eingeklemmt und verletzt. Ein weiterer Autofahrer wurde neben seinem Fahrzeug bewusstlos aufgefunden.Die Feuerwehr Haar befreite zuerst die Verletzte aus Ihrem PKW und musste dabei mit mehreren Spreizern und hydraulischen Rettungsgeräten arbeiten. Erst nachdem das Dach des PKW vollständig abgetrennt wurde, konnte die Frau schonend aus Ihrem Fahrzeug gerettet werden und wurde einem Notarzt zur Behandlung übergeben. Der Bewusstlose wurde vom Rettungshubschrauber abtransportiert.Zusammen mit einem Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr München und anderen Rettungskräften betreute die FF Haar die geschockten Busreisenden noch vor Ort. In Absprache mit der Rettungsleitstelle wurden die 40 Fahrgäste bis zum Eintreffen einesErsatzbusses zum Gerätehaus der Feuerwehr Haar gebracht und mit Getränken und Brotzeit versorgt. Dort stand auch ein Kriseninterventionsteam (KIT) bereit, um sich zusammen mit den Einsatzkräften der FFHaar um die Reisenden zu kümmern.Bis zur Abholung durch den Ersatzbus blieben die Fahrgäste in der Obhut der Feuerwehr Haar.27 Kräfte der Feuerwehr Haar mit 8 Einsatzfahrzeugen konnten gegen 12 Uhr nach fast vier Stunden den Einsatz beenden.Die A99 musste wegen des Unfalls für mehrere Stunden gesperrt werden.

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