Die Feuerwehr Haar wurde in die Vockestraße nach Haar alarmiert. Dort hatten Anwohner Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Bei Eintreffen wurde die Feuerwehr bereits von einem Bewohner erwartet, in dessen Wohnung angebranntes Essen Ursache für den Brandgeruch war. Für die Feuerwehr ergab sich kein weiteres Eingreifen. Die Wohnung wurde anschließend eigenständig belüftet. Nach der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.
Die Feuerwehr Haar wurde in die Hans-Stießberger-Straße nach Haar alarmiert. Dort hatte eine hauseigene Brandmeldeanlage einer Telekommunikationsfirma ausgelöst. Der Anrufer meldete ebenfalls Brandgeruch im Kellergeschoß. Die eintreffenden Einsatzkräfte erkundeten den Kellerbereich, stellten allerdings kein offenes Feuer fest. Die ausgelösten Melder befanden sich im Batterieraum der Firma. Vermutlich durch einen zu dieser Zeit stattfindenen Stromausfall, sprang die Batterie-Notversorgung an und dabei kam es zu einer Überlastung einer der Batterieblöcke. Mit der Wärembildkamera wurden alle Batterieblöcke auf Überhitzung überprüft. Ohne weitere Feststellung konnte die Feuerwehr wieder abrücken.
Die Feuerwehr Haar wurde in die Friedrich-Ebert-Straße zu einem Zimmerbrand alarmiert. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war keine sichtbare Rauchentwicklung sichtbar, dem Geruch nach konnte es sich um angebranntes Essen handeln. Mit der Steckleiter stiegen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz über ein geöffnetes Fenster in die Wohnung ein. Dort fanden sie eine ältere Person vor, die das Klingeln nicht gehört hatte. In der Küche war angebranntes Essen die Ursache der Verrauchung in der Wohnung. Nach Öffnen der Fenster zur Belüftung konnte die Feuerwehr wieder abrücken.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einem gemeldeten Zimmerbrand in die Franz-Schubert-Strasse nach Haar alarmiert. Dort hatten Anwohner Brandgeruch wahrgenommen und den Notruf abgesetzt. Die Feuerwehr verschaffte sich über den Balkon Zugang zu einer Wohnung, in der angebranntes Essen als Ursache für den Brandgeruch ausgemacht werden konnte. Nach dem die Wohnung über die Türe und das Balkonfenster ausgreichend belüftet wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden und die Feuerwehr wieder abrücken.
Ein Anrufer meldete der Feuerwehr Haar das Brandgeruch in einer Garage festgestellt wurde. In der Garage war zu diesem Zeitpunkt aber kein PKW eingestellt. Die Feuerwehr bot ihre Wärmebildkamera an, um evtl. Wärmequellen zu ermitteln. Während der Anfahrt wurde die Feuerwehr wieder abbestellt, da in der Zwischenzeit die Ursache des Brandgeruchs festgestellt werden konnte.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einem Kleinbrand in die Leibstrasse alarmiert.Dort war Unrat in Brand geraten. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Anwohner bereits begonnen, das Feuer mit Wasser zu löschen. Die Feuerwehr übernahm die weitere Brandbekämpfung mit einem Kleinlöschgerät und konnte das Feuer rasch endgültig löschen.
Die Feuerwehr Haar wurde auf die A99 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem brennenden PKW alarmiert.Auf Anfahrt konnte die Polizei bereits Entwarnung geben, dass es sich lediglich um einen Kleintransporter handelte, der aufgrund eines technischen Defektes geraucht hatte. Die Feuerwehr kontrollierte das Fahrzeug, das auf dem Seitenstreifen stand, ohne weitere Feststellung. Somit war für die Feuerwehr kein weiteres Eingreifen erforderlich.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einer Nachschau in die Riesengebirgstraße alarmiert.Dort war beim Grillen eine Holzbalkonbrüstung in Brand geraten, die aber bereits von den Bewohnern abgelöscht werden konnte. Die Feuerwehr Haar kontrollierte mit der Wärmebildkamera die Holzkonstruktion, jedoch ohne weiteren Befund.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einer Rauchentwicklung in einer Tiefgarage der Dr.-Mach-Straße alarmiert.Ein Trupp unter schwerem Atemschutz kontrollierte mit der Wärmebildkamera die Tiefgarage nach der Ursache der deutlich feststellbaren Verrauchung. Es konnte jedoch keine Ursache festgestellt werden. Mit einem wasserbetriebenen Lüfter wurde die komplette Tiefgarage belüftet und abschließend zur Sicherheit noch einemal abgegangen, wieder ohne Feststellung. Zusätzlich wurden alle Kellergänge zu der Garage kontrolliert. Anwohner kontrollierten im Anschluss der Arbeiten in regelmäßigen Abständen, ob sich erneut Rauch gebildet hat und verständigen gegebenenfalls die Feuerwehr.Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Feuerwehr wieder abrücken.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einem LKW-Brand auf die A99 in Fahrtrichtung Salzburg alarmiert.Die Vorauserkundung ergab, dass bei einem LKW ein Motorschaden vorlag, der anfangs etwas Rauch erzeugt hatte. Der LKW stand in einer Parkbucht vor der Anschlussstelle Hohenbrunn. Für die Feuerwehr Haar war kein Eingreifen erforderlich.