Am See konnten Entenbabys den kleinen See nicht verlassen. Die gerufene Feuerwehr baute mittels einer Holzplanke eine provisorische Brücke, über die die Enten den See verlassen konnten.
Passanten meldeten verletzte Enten am Jagdfeldring. Die Feuerwehr versuchte die Tiere einzufangen, hatte jedoch keinen Erfolg, die Enten flogen davon. Somit war kein weiteres Eingreifen erforderlich.
Die Feuerwehr Grasbrunn forderte die Drehleiter aus Haar nach, um eine Katze, die sich seit mehreren Tagen auf einem Baum befand, retten zu können. Mit herkömmlichen Leitern war keine Chance, an das Tier heranzukommen.
Der Feuerwehr Haar wurde ein Entenpärchen gemeldet, von dem eine am Fuß verletzt war. Die Feuerwehr versuchte das Tier mit einem Kescher einzufangen, dabei flogen jedoch beide Enten davon. Somit war kein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr möglich.
Eine Anwohnerin der Andreas-Kasperbauer-Straße hatte gemeldet, dass ein Sperber sich in ihrem offenen Treppenhaus verflogen hatte. Die Feuerwehr Haar konnte den offensichtlich unverletzten Vogel einfangen und setzte ihn am Waldrand wieder aus.
In der Nähe des Waldkindergartens in der von-Braunmühl-Straße fand ein Kind eine Schlange in einer Plastikkiste. Die Feuerwehr kontrollierte zusammen mit dem Förster die Kiste. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine etwas zwei Meter lange Würgeschlange (Boa Constrictor) mit einem Durchmesser von etwa 10cm handelte. Laut dem anwesenden Förster ist das Tier nicht nur in Winterstarre, sondern tot. Die Schlange wurde zur Polizei gebracht, die weitere Maßnahmen einleitete.
Auf dem Egelfinger-See war eine zahme, flugunfähige Ente zurückgeblieben. Durch die geschlossene Eisdecke war die Ente durch freilaufende Hunde in Gefahr.Die Feuerwehr konnte das Tier von der Eisfläche treiben und anschließend einfangen. Eine Anwohnerin verbringt die Ente in ein Tierasyl bei Grafing.
In der Vaterstettenerstraße in Ottendichl waren in einem Garten zwei beringte Brieftauben zugeflogen. Die Feuerwehr fing die beiden Tauben ein und übergab sie dem Tierheim.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einer in Not geratenen Entenfamilie in die Gronsdorfer Straße alarmiert. Eine Mutter mit vier Jungtieren hatte sich in einen Carport verirrt und konnte diesen nicht mehr aus eigener Kraft verlassen. Die Tiere wurden von der FF Haar eingefangen und in einem Naherholungsgebiet in einer Nachbargemeinde wieder ausgesetzt.
In der Nähe eines Spielplatzes wurde der Feuerwehr Haar ein Bienenschwarm gemeldet. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr waren die Bienen jedoch bereits weitergeflogen. Somit für die FF Haar kein Eingreifen.