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Administrationsoberfläche

Im Administrationsbereich kann man alle Einstellengen vornehmen, die für den Betrieb erforderlich sind. Dabei ist dieser Bereich über einen Authentifikationsmechanismus geschützt, dass nicht jeder an die Einstellungen heran kommt.

Folgende Module sind hier konfigurierbar (Auszug):

  • Ausrückeordnung
    Für jedes verfügbare Alarmstichwort kann eine eigene Ausrückeordnung definiert werden. Zusätzlich ist es möglich eine Standardfahrzeugreihenfolge zu definieren, die immer dann zum Einsatz kommt, falls ein Stichwort nicht explizit definiert wurde.
    Dabei wird für jedes Stichwort unterschieden zwischen Primärfahrzeug, Folgefahrzeug und Sondermittel.
    Es sind beliebig viele Einheiten konfigurierbar, so dass diese getrennt voneinander behandelt werden können. Für jede Einheit ist dabei ein Standardort vorgesehen, um eine Trennung von Einsatzgebieten zu ermöglichen. Genau das war auch der Grund für die Entwicklung der Software, weil das in den bisher bekannten Lösungen nicht vorgesehen war, dass verschiedene Einheiten über das selbe FAX alarmiert werden.
    Die Ausrückeordnung kann einfach per Excel verwaltet und geändert werden und dann wieder neu in eMonitor eingespielt werden. Der Export aus eMonitor nach Excel ist ebenfalls möglich.
  • Fahrzeug-/Materialverwaltung
    Für jede definierte Einheit können beliebig viele Fahrzeuge oder Ausrüstungsgegenstände definiert werden. Diese stehen dann für die Ausrückeordnung zur Verfügung. Das Material kann in beliebige Kategorien eingeteilt werden, so dass z.B. Farhzeuge, Anhänger und sonstiges Material getrennt voneinander behandelt werden kann. Beim Erstellen eines Einsatzes stehen dann alle aktiv-geschalteten Gegenstände zur Auswahl.
  • Monitorkonfiguration
    eMonitor kann beliebig viele Monitore ansteuern. Dabei bekommt jeder eine ID zugeordnet und kann fortan auf verschiedene Events reagieren und entsprechende Inhalte anzeigen. Dabei können auch mehrere Monitore den selben Inhalt anzeigen.
    Es werden Layouts definiert, die beliebige Bereiche des Monitors füllen können. Die Bereiche kann man dabei per Drag&Drop in einem Raster definieren und zusammenbauen. Dann werden den Layouts Events zugeordnet, zu denen die Darstellung auf den Bildschirmen dargestellt werden soll.
    Dadurch ist es beispielsweise möglich, dass man in der Fahrzeughalle mehrere Bildschirme mit den Alarmdeteils mit Straßenkarte, ausrückenden Fahrzeugen und Alarmdetails darstellen kann. Auf einem anderen Monitor kann auch nur eine Gesamtübersichtskarte mit den Markierungen der Einsatzstellen anzgezeit werden, um die Übersicht zu behalten. Das ist gerade für Unwettereinsätze sinnvoll, wenn mehrere Einsatzstellen gleichzeitig abgearbeitet werden sollen.
    Dabei ist das System so ausgelegt, dass lediglich eine Netzwerkverbindung zwischen Monitor und eMonitor-Server bestehen muss. Somit lassen sich die Monitore an nahezu beliebigen Orten installieren.
  • Event-Handling
    Im System werden verschiedene Events ausgelöst, auf die Module reagieren können. Wenn beispielsweise ein Alarmeingang signalisiert werden soll, kann man auf Monitoren ein spezielles Layout anzeigen lassen, bis die Auswertung abgeschlossen ist und dann die Alarmdetails ermittelt wurden. Es können beliebige Module miteinander kombiniert werden, so dass auch komplexe Abläufe ermöglicht werden. Dabei kann auch zeitgesteuert der Monitor wieder in den Ruhezustand geschickt werden, wenn keine Anzeige vorliegt.
  • Straßenkonfiguration
    Es können beliebig viele Orte definiert werden. Zu jedem Ort können beliebig viele Straßen definiert werden. In den Straßen dann Hausnummern. Diese Informationen können automatisiert von OpenStreetMap importiert werden. Das hat den großen Vorteil, dass die Daten allen zur Verfügung stehen und man selber auch Ergänzungen bei OpenStreetMap machen kann, die dann wieder Allen Nutzern zur Verfügung stehen.
    Diese Informationen stehen dann auch Offline zur Verfügung, falls mal keine Internetverbindung vorhanden ist. Wenn bei der Alarmauswertung eine Straße oder Ort nicht lokal gefunden werden sollte, versucht eMonitor über WebServices eine genaue Koordinate zu ermitteln und diese dann auch zu speichern. Gerade bei überörtlichen Einsätzen ist das sehr hilfreich.
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Datum: 
2014-08-13 00:00:00

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