Sonstiges

Brand im Bebäude - Georg-Eisenreich-Straße

Datum: 
Montag, 25. Mai 2026 - 11:28
Die Feuerwehr Haar wurde zu einem Brand im Keller einer Wohnung in die Georg-Eisenreich-Straße alarmiert. In einem Kellerraum der Wohnung war eine Bettdecke in Brand geraten. Die Bewohnerin konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbst löschen und brachte sich sowie ihr Kind vorsorglich ins Freie.Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich unter Atemschutz und führte anschließend Belüftungsmaßnahmen durch, da der Keller stark verraucht war. Auch die Katze der Familie konnte wohlbehalten in der Wohnung gefunden werden.Der ebenfalls alarmierte ABC-Zug München-Land stellte giftige Rauchgase fest. Die Wohnung ist deshalb derzeit nicht bewohnbar.

Hilflose Person

Datum: 
Montag, 20. August 2012 - 11:30
Auf der Einsatzfahrt zum vorhergehenden Einsatz, bemerkten die Einsatzkräfte eine auf der Straße liegende, hilflose Person. Es wurde sofort mit der Ersten-Hilfe begonnen und zeitgleich ein Notruf abgesetzt. Die Person wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt.

Gebäudebrand

Datum: 
Samstag, 25. Dezember 2010 - 0:52
Die Feuerwehr Haar wurde am Weihnachtsabend zu einem Gebäudebrand in die Hans-Pinsel Straße alarmiert. Dort hatte in einer Spielhalle eine Nebelmaschine ausgelöst und den gesamten Bereich vernebelt. Die FF Haar kontrollierte und entrauchte das Gebäude und konnte dann wieder abrücken.

Wohnungsöffnung

Datum: 
Dienstag, 21. Dezember 2010 - 19:06
Polizei und Rettungsdienst forderten die Feuerwehr Haar an, um eine Wohnungstür in der Hans-Stießberger-Straße zu öffnen. Bevor die Feuerwehr die Tür gewaltsam öffnen musste, öffnete die Bewohnerin selber die Tür.

Person in Wohnung

Datum: 
Sonntag, 19. Dezember 2010 - 12:56
Die Feuerwehr Haar wurde zu einer Wohnungsöffnung in den Jagdfeldring alarmiert. Eine Bewohnerin hatte versehentlich den Hausnotruf betätigt, öffnete aber nicht die Wohnungstür.Die Feuerwehr verschaffte sich mit Spezialwerkzeug Zugang zur Wohnung und fand die Person wohl auf vor. Somit war kein weiteres Eingreifen für die Feuerwehr erforderlich.

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